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Pelargonium pulchellum

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Pelargonium(15 S, 24 D)

VPelargonium pulchellum.JPG Familie: Geraniaceae (Storchschnabelgewächse)
Deutscher Name: Curtis Pelargonie
Pollengrösse: 55 (47.7-62.5) μm (Large)
Pollenklasse: 22 Tricolporatae mit reticulaten, microreticulaten oder fossulaten Skulpturen
Pollen: Leicht rundliches Dreieck, sphäroid (PoFormI ca. 0.95), isopolar, grob reticulat mit vielen Baculi in den Muri und in den Lumina. Dicke Exine (ca. 6 μm). Poren entlang der Polachse leicht gestreckt, Durchmesser um 13 (12.6-13.7) μm. Die Aperturmembranen sind nicht ornamentiert. Colpi sind kaum sichtbar.
Präparatenummer: 10-050
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Pollen von Pelargonium pulchellum

Stebler Th., Pelargonium pulchellum, Pollen-Wiki, https://pollen.tstebler.ch/MediaWiki/index.php?title=Pelargonium_pulchellum (12. Dez. 2019).

Pollenkorndurchmesser. VerySmall < 15; Small 15 bis 25; Medium 26 bis 50; Large 51 bis 100; VeryLarge > 100 μm.

Einteilung der Pollenkörner nach Art, Aussehen und Anordnung der Aperturen.

Die an der Oberfläche der Exine herausragenden Formelemente, wie Dornen, Keulen, Netze oder Warzen.

Form des Pollenkorns kugelförmig. PoFormI 0.75-1.33.

Verhältnis des aequatorialen zum polaren Pollenkorndurchmesser: Peroblat < 0.5; Oblat 0.5 - 0.75; Sphäroid 0.75 - 1.33; Prolat 1.33 - 2.0; Perprolat > 2.0.

Das Pollenkorn hat identische Nord- und Südpole. Der Äquator ist eine der Symmetrieebenen. Siehe auch Heteropolar.

Netzartige Skulpturen der Exine. Die Maschen des Netzes werden als Muri bezeichnet.
Reticulat.jpgReticulat1.jpg

Wand eines Brochus (reticulat).

Äussere, hauptsächlich aus Sporopollenin gebildete Wand des Pollenkorns. Besteht aus der Ektexine und der Endexine. Sehr widerstandsfähig und meist auch resistent gegen Acetolyse. Zeigt die arttypischen Skulpturen und weist Oeffnungen (Aperturen, Poren oder Keimfalten) für den Austritt des Pollenschlauchs auf. Siehe Grafik Aufbau der Pollenwand.

Zu Deutsch auch Kolpus. Langgestreckte, spaltförmige Apertur. Mindestens doppelt so lang wie breit.