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Cestrum nocturnum

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VCestrum nocturnum.JPG Familie: Solanaceae (Nachtschattengewächse)
Deutscher Name: Nachtjasmin, Nacht-Jasmin
Pollengrösse: 34 (30.7-40.2) μm (Medium)
Pollenklasse: 14 Tricolporatae mit psilaten, scabraten, verrucaten oder microverrucaten Skulpturen
Pollen: Rund bis leicht dreieckig, sphäroid (PoFormI ca. 0.94-1.01), isopolar, tricolporat, psilat bis leicht scabrat. Die Aperturmembranen sind meist in einem prominentnen Mittelstreifen ornamentiert. Mittelgrosses Polarfeld (PolFeldI ca. 0.25). Die Poren mehr oder weniger rechteckig, in der Aequatorebene breit auslaufend (ähnlich einer Gürtelfurche). Exine oft aufgeplatzt.
Präparatenummer: 15-002
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Pollen von Cestrum nocturnum

Stebler Th., Cestrum nocturnum, Pollen-Wiki, https://pollen.tstebler.ch/MediaWiki/index.php?title=Cestrum_nocturnum (15. Dez. 2019).

Pollenkorndurchmesser. VerySmall < 15; Small 15 bis 25; Medium 26 bis 50; Large 51 bis 100; VeryLarge > 100 μm.

Einteilung der Pollenkörner nach Art, Aussehen und Anordnung der Aperturen.

Die an der Oberfläche der Exine herausragenden Formelemente, wie Dornen, Keulen, Netze oder Warzen.

Form des Pollenkorns kugelförmig. PoFormI 0.75-1.33.

Verhältnis des aequatorialen zum polaren Pollenkorndurchmesser: Peroblat < 0.5; Oblat 0.5 - 0.75; Sphäroid 0.75 - 1.33; Prolat 1.33 - 2.0; Perprolat > 2.0.

Das Pollenkorn hat identische Nord- und Südpole. Der Äquator ist eine der Symmetrieebenen. Siehe auch Heteropolar.

Pollenkorn mit 3 Colpi und 3 integrierten Poren.

Pollenkorn mit glatter Oberfläche bzw. ohne sichtbare Skulpturen.

Punktförmige Exineskulpturen mit kleinen , punktartigen Skulpturelementen (<1 μm) oder andersförmige, kleine Skulpturen, die im LM noch knapp erkennbar sind. Siehe auch gemmat.
Scabratz.jpg

Region am und um die Pole des Pollenkorns, die durch benachbarte Colpispitzen oder Porenränder begrenzt wird.

Polarfeldindex: P/aequatorialen Pollenkorndurchmesser. Klein < 0.25; Mittelgross 0.25 - 0.5; Gross >0.5 - 0.74; Sehr gross > 0.75.
PolfeldIndex.jpg

(Ringfurche) Aequatoriale, um das Pollenkorn herumführende, deutlich sichtbare Abgrenzung. In der Literatur auch Cingulum, Endocingulum oder zonorat genannt. Zu finden v.a. bei Anchusa- und Pulmonaria-Arten.
Guertel2.jpg

Äussere, hauptsächlich aus Sporopollenin gebildete Wand des Pollenkorns. Besteht aus der Ektexine und der Endexine. Sehr widerstandsfähig und meist auch resistent gegen Acetolyse. Zeigt die arttypischen Skulpturen und weist Oeffnungen (Aperturen, Poren oder Keimfalten) für den Austritt des Pollenschlauchs auf. Siehe Grafik Aufbau der Pollenwand.